naza ist ein Basler Designkollektiv mit dem Fokus auf Produkte, Objekte und Räume. Für naza existiert ein Objekt nicht für sich allein. Es ist eng mit seiner Umgebung und mit uns verbunden. 

We are happy to announce our Exhibition of the collective exhibition „beyou“. Be invited to experience installations of brightness and colour in the dark hours of the beginning winter. Oleksandra Erastova + Steve Alan Kaufman + Luc Isenschmid + Naza collective + Unique items of lights and furniture from the Martin Steppacher Collection

15th December TILL 10th of March, for Opening times see here

Das Basler Kollektiv Schleuse bespielte unsere Galerie mit einem speziellen Vermittlungsformat. Seit 2015 arbeitet Schleuse an ortsbezogenen Interventionen mit Partizipation, Installation und Performance.

 

It would have been easy to applaud the artworks exhibited as a new critical departure from the –almost– too conventional way of seeing queer art. Yet, the greatness of this exhibition lies in the actual absence of greatness. This does not claim that these works are not excellent nor that nothing or nobody is truly special, but rather we understand that all moments, all experiences, all types of joy, and disappointments are equally relevant or even equally insignificant.

Das Kollektiv ist für uns eine künstlerische, politische und romantische Geste!

Das seltene und seltsame an poetischen Gruppen ist, dass alle eine gemeinsame Vision teilen, diese dann aber im Einzelnen verschiedenartig ausformulieren. Im gemeinsamen Tun wird manifest, wir teilen eine Vision. Vielleicht in dem Sinne, dass es weniger darum geht eine präzise geteilte Imagination (Utopie) zu haben, als darum, gemeinsam imaginativ (utopisch) zu handeln. 

Werke auf dem Foto: Alexandra Meyer: Brotstuhl, 2011/22  Alexandra Meyer: Arm, 2015
Schweizer Künstler*innen von gestern treffen sich mit dem Jetzt, morgen.

Künstler*innen: Magdalena Baranya, Alexandra Meyer, Tiziano Autera, Aramis Navarro, Mahtola Wittmer, VARLIN, Rida Ayed, Genevieve Leong, Piero Good, Ramon Hungerbühler, Otto Bruderer, Irene Zurkinden und Gregor Lanz